PARTNER

Kofinanzierungspartner

Forschungseinrichtungen und Hochschulen :

- Nationales Institut für angewandte Wissenschaften in Straßburg (INSA) - FR 

- Hochschule Karlsruhe - DE

- Hochschule Trier - DE

Institutionen und Gemeinschaften :

- Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg - DE

- Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz - DE 

- Région GRAND-EST - FR

Assoziierte Partner

Forschungseinrichtungen und Hochschulen :

- Sheffield Hallam Universität - GB

- Hochschule Centrale Lille - FR

- Universität Nantes FR

Industrieverbände und Unternehmenscluster :

- Industrie- und Handelskammer Alsace Eurometropole (CCIAE) - FR

- CVC Südwest - DE

Unternehmen :

- IEE S.A. - LU

Die INSA Strasbourg ist Mitglied der INSA Gruppe, einem führenden französischen Netzwerk von staatlichen Graduate und Post-Graduate Ingenieursschulen. Die INSA Strasbourg ist bekannt als ein exzellentes Forschungszentrum, welches Fortbildungsaktivitäten, Kooperationsplattformen und multidisziplinäre Forschungsteams bietet. Die Wissenschaftler der INSA Strasbourg tragen zu relevanten gesellschaftlichen Themenstellungen bei, indem sie ihre Expertise und Forschung in Ingenieurwissenschaften und weiteren Feldern wie Gesundheit, erneuerbare Energien, EMobilität, Gebäudeeffizienz, Innovationen in Organisations- und Produktionssystemen vereinen. In den letzten Jahren wurde ein großer Anteil der INSA Forschung in enger Zusammenarbeit mit der Universität Strasbourg, regionaler Industrie und vielen Partnern von Deutschland als Teil der französisch-deutschen INTERREG Programme durchgeführt.

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Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit ihren 8.200 Studenten und über 200 Professoren Mitglied der “HAWtech” (Hochschulallianz für Angewandte Wissenschaften). Diese deutsche Allianz besteht aus den sechs führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften im dem Bereich der Ingenieurwissenschaften, welche die Hochschule Aachen, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule Darmstadt, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, die Hochschule Esslingen sowie die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft sind. Jeder der Partneruniversitäten hat einen spezifischen technischen Fokus, genießt exzellente Reputation in dem jeweiligen Forschungsschwerpunkt und ist an einem der ökonomisch attraktivsten Regionen in Deutschland gelegen.

Mit 7800 Studenten, 500 Mitarbeitern und 175 Professoren ist Trier eine der größten Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz. Es werden 54 Bachelor- und 32 Masterstudiengänge in sieben Fachbereichen an drei Standorten angeboten. Mit 8.5 Million Euro (2016) Forschungseinnahmen nimmt die Hochschule Trier eine führende Position innerhalb der Fachhochschulen des Landes ein. Der Standort Birkenfeld, Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB), an dem das Batterie- und Brennstoffzellenzentrum Rheinland-Pfalz angesiedelt ist, widmet sich der angewandten Forschung mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.

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